Interfraktionell: Ein Zeichen für politische und gesellschaftliche Teilhabe in Stuttgart

Anfang Dezember 2022 haben wir einen Antrag (394/2022) zum Wahlrecht von Drittstaatsangehörigen gestellt. Uns ist es wichtig, ein klares Signal für die zukünftige Anpassung des Wahlrechts zu setzen, um die politische Beteiligung der Stuttgarter*innen zu fördern, die weder die deutsche Staatsbürgerschaft noch die EU-Mitgliedschaft besitzen und daher von Kommunalwahlen ausgeschlossen sind. Die Europäische Initiative „Voiting Rights for All“ hat eine Städte-Erklärung initiiert, deren unterzeichnenden Städte den Willen bekräftigen, sich für die Wahlbeteiligung von Drittstaats-Angehörigen auf kommunaler Ebene einzusetzen.

Deshalb wollen wir, dass die Landeshauptstadt Stuttgart ebenfalls tätig wird und dieses wichtige Signal für eine demokratische Grundhaltung sendet und beantragen, dass unser Antrag, den wir vor über einem Jahr gestellt haben, noch im Februar auf die Tagesordnung des Verwaltungsausschusses gesetzt wird.


Haushalt 2024/2025: Chancengleichheit – Unterstützung für Regenbogenhaus, 100% Mensch und Türkische Gemeinde Baden-Württemberg

GRÜNER Antrag für den Doppelhaushalt 2024/2025 zum Themenschwerpunkt „Vielfältiges Stuttgart“.


Haushalt 2024/2025: Ein Fußball-Zentrum für Frauen und Mädchen in Württemberg

GRÜNER Antrag für den Doppelhaushalt 2024/2025 zum Themenschwerpunkt „Vielfältiges Stuttgart“.


Haushalt 2024/2025: Für mehr Chancengleichheit – Unterstützung für Fetz e.V., SARAH e.V. und STOP

GRÜNER Antrag für den Doppelhaushalt 2024/2025 zum Themenschwerpunkt „Vielfältiges Stuttgart“.


Haushalt 2024/2025: Neue Schwerpunkte in der Abteilung für Chancengleichheit

GRÜNER Antrag für den Doppelhaushalt 2024/2025 zum Themenschwerpunkt „Vielfältiges Stuttgart“.


Eine Staffel für die Gründerin der Sonnenberg-Klinik Dr. Johanna Läpple [Antw. liegt vor]

Frauen, die die Geschichte der Landeshauptstadt Stuttgart und darüber hinaus geprägt haben und Stuttgart heute und in Zukunft mitgestalten, sind im öffentlichen Raum noch immer unterrepräsentiert. Deshalb unterstützen wir die bereits öffentlich diskutierte Forderung nach einem „Stäffele“ für die Gründerin der Sonnenberg-Klinik, Dr. Johanna Läpple (1904–1976).

>> hier die Stellungnahme der Verwaltung! (pdf)