Stadtentwicklung
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Stuttgarter Rathaus
Wir stehen für eine progressive, zukunftsgerichtete und klimagerechte Stadtentwicklung, die sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert. Unser Ziel: Stuttgart noch lebenswerter machen und städtebauliche Fehler der Vergangenheit korrigieren.
Auch wenn noch viel zu tun ist, hat sich bereits einiges verändert: Aus vielbefahrenen Straßen wurden auto-arme Flaniermeilen und beliebte Fahrradstraßen. Grauer Beton und parkende Autos haben Platz gemacht für blaue und grüne Stadträume mit hoher Aufenthaltsqualität. Beispiele für diesen Wandel sind die Tübinger Straße in Süd, die Eberhardstraße, das Hospitalviertel und der Schützenplatz in Mitte sowie das Feurseeufer in West.
Übrigens: Unsere Broschüre Stuttgart im GRÜNEN Wandel (PDF) zeigt, wie sich die Innenstadtbezirke und Bad Cannstatt in den vergangenen Jahren verändert haben – und wie wir unserem Ziel einer lebenswerten Stadt Schritt für Schritt näherkommen.
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Zielbeschluss Lebenswerte Innenstadt
www.stuttgart.de/leben/stadtentwicklung/lebenswerte-innenstadt
Letzte Aktualisierung: 12.08.2026

Wir haben eine Mehrheit im Gemeinderat für den Zielbeschluss „Lebenswerte Innenstadt“ gewonnen. Seit dem Beschluss 2021 wird der öffentliche Raum innerhalb des City-Rings Schritt für Schritt umgestaltet und aufgewertet.
Der Fuß‐ und Radverkehr soll gestärkt, der Pkw-Verkehr innerhalb des City‐Rings reduziert werden. So entsteht mehr Platz für Grün, Spiel- und Aufenthaltsflächen, Außengastronomie und Begegnung.
Bereiche wie die Eberhardstraße oder die Tübinger Straße wurden bereits umgestaltet und deutlich belebt. Andere wichtige Vorhaben lassen dagegen weiter auf sich warten – etwa das Zufahrtskonzept für die Parkhäuser in der City. Deshalb haben wir gemeinsam mit anderen Fraktionen die Verwaltung beauftragt, die Lebenswerte Innenstadt schneller umzusetzen. Wo dauerhafte bauliche Veränderungen nicht möglich sind, sollen zunächst provisorische Umgestaltungen für Verbesserungen sorgen.
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Zielbeschluss Lebenswerte Innenstadt
www.stuttgart.de/leben/stadtentwicklung/lebenswerte-innenstadt

Urban und gemischt, sozial und lebendig, vernetzt, grün und klimaangepasst – das ist die Vision für Stuttgart Rosenstein. Heute besteht das rund 85 Hektar große Gebiet noch größtenteils aus Gleisflächen. Nach der Inbetriebnahme des neuen Stuttgarter Hauptbahnhofs werden dort große innerstädtische Flächen frei.
Priorität hat für uns der Wohnungsbau. Geplant sind mehr als 5.000 Wohnungen für rund 10.000 Menschen. Doch Wohnungen allein machen noch kein lebenswertes Quartier. Deshalb brauchte es von Anfang an die passende soziale Infrastruktur sowie Bildungs-, Kultur- und Sportangebote.
Ein wichtiger Meilenstein wurde im Oktober 2023 erreicht: Wir haben im Gemeinderat den städtebaulichen Rahmenplan beschlossen. Er legt die wesentlichen Grundlagen für den neuen Stadtteil fest und bildet die Basis für die weitere Planung.
Durch die erneute Verzögerung bei Stuttgart 21 verschieben sich allerdings auch der Rückbau der Gleisflächen und damit die Entwicklung von Stuttgart Rosenstein.
Übrigens: Einen anschaulichen Einblick in die Planungen bietet die Ausstellung Stuttgart Rosenstein in der Eichstraße 9 beim Rathaus. Öffnungszeiten: Dienstag bis Sonntag 12 bis 18 Uhr. Der Eintritt ist frei.
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Stuttgart Rosenstein
www.rosenstein-stuttgart.de

Kultur macht eine Stadt lebendig. Wie wichtig Freiräume für Kunst und Kreativität sind, zeigen die Wagenhallen in Stuttgart-Nord.
2003 sollte die ehemalige Lokomotiv-Remise abgerissen werden. Dank des Engagements von Künstler*innen, Architekt*innen und Lokalpolitiker*innen konnte dies verhindert werden. Auch wir GRÜNE haben uns für den Erhalt und die Sanierung stark gemacht. 2017/2018 wurde das Gebäude schließlich saniert und damit dauerhaft als Ort für Kunst, und Kultur, Ateliers, Werkstätten und Veranstaltungen gesichert.
Rund um die Wagenhallen entsteht mit der Maker City ein neues Kreativquartier und wichtiger Baustein von Stuttgart Rosenstein. Das Quartier soll zum Experimentierfeld für neue Formen des Wohnens und Arbeitens werden – und zum Vorbild für die weitere Entwicklung des neuen Stadtteils.
Übrigens: Die Maker City ist ein Projekt der Internationalen Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27).
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Maker City
www.rosenstein-stuttgart.de/projekt/maker-city
Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27)
www.iba27.de/projekt/wagenhallen-quartier

Die Internationale Bauausstellung 2027 StadtRegion Stuttgart (IBA’27) ist eine große Chance für Stuttgart und die gesamte Region. Mit innovativen und mutigen Projekten zeigt sie, wie wir künftig wohnen, arbeiten und zusammenleben können.
Besonders wichtig ist für uns der Ansatz der regionalen Kooperation. Denn keine Kommune kann heute die großen Herausforderungen der Stadtentwicklung – ob Wohnen oder Mobilität – allein lösen.
Rund 30 IBA’27-Projekte sind in Stuttgart und der Region geplant. Dazu gehören in Stuttgart unter anderem:
- das Besucher- und Informationszentrum Weissenhof (BIZ), das zum 100-jährigen Jubiläum der Werkbundsiedlung entsteht,
- das Kreativquartier Maker City rund um die Wagenhallen,
- die Transformation des Klett-Areals im Stuttgarter Westen,
- „Zukunft Münster 2050“, ein sozial und ökologisch nachhaltiges Quartier der Baugenossenschaft Münster am Neckar eG.
Die IBA’27 knüpft bewusst an die Weissenhofsiedlung auf dem Killesberg an. Sie entstand 1927 im Rahmen der Werkbundausstellung „Die Wohnung“ und steht bis heute weltweit für wegweisende moderne Architektur. 100 Jahre später geht es erneut um die Frage: Wie wollen wie in Zukunft leben?
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Internationale Bauausstellung 2027 (IBA’27)
www.iba27.de
Weissenhofmuseum im Haus Le Corbusier
www.weissenhofmuseum.de


Trennendes überwinden, Barrieren abbauen: Mit dem IBA’27-Projekt „Neue Mitte Leonhardsvorstadt“ soll auf dem heutigen Areal des Züblin‐Parkhauses eine neue Verbindung zwischen Bohnenviertel und Leonhardsviertel entstehen.
Geplant ist eine vielfältige Quartiersmitte mit sozialer Infrastruktur, Sport‐ und Freizeitangeboten, Gewerbe und Wohnen. Seit Langem setzen wir uns dafür ein, das Leonhardsviertel, das älteste Viertel der Stadt, städtebaulich aufzuwerten und als Wohn- und Lebensraum zu stärken.
Eine wichtige Grundlage dafür ist der neue Bebauungsplan für das Leonhardsviertel, den wir 2024 im Gemeinderat beschlossen haben. Neue Bordelle und bordellartige Betriebe, Spielhallen und Wettbüros sind damit in Zukunft ausgeschlossen; Vergnügungsstätten wie Diskotheken, Bars und Kneipen werden nur noch unter Bedingungen genehmigt. Gleichzeitig unterstützen wir die Milieuschutzsatzung und setzen uns für ein begleitendes Quartiersmanagement ein.
Aktuell stockt das Projekt, der offizielle Start des Konzeptvergabeverfahrens steht noch aus. Das Projekt ist als IBA`27-Projekt gelistet; bis 2027 ist eine Umsetzung jedoch leider nicht mehr realistisch. Der Verein Dritter Raum Stuttgart möchte das Züblin-Areal im Stuttgarter Leonhardsviertel zu einem Pilotprojekt für die Weiterentwicklung der Neuen Mitte machen.
Breuninger Park
Auf dem Areal des ehemaligen Breuninger-Parkhauses an der Hauptstätter Straße (B14) entsteht bis 2027 der Breuninger Park. Das dreistöckige Mobilitätszentrum verbindet Stellplätze für Pkw und Fahrräder, Sharing-Angebote und E-Ladepunkte mit Gewerbe und Gastronomie. Auf dem Dach entsteht ein rund 1.000 Quadratmeter großer öffentlicher Garten.
Haus für Film und Medien
Angrenzend an den Leonhardsplatz entsteht bis 2029 das Haus für Film und Medien – Stuttgart Moving Image Center (SMIC). Es bringt Film, Games, Animation und Medienkunst zusammenbringen und soll zu einem kulturellen Anziehungspunkt in der Innenstadt werden.
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Haus für Film und Medien Stuttgart
www.hfm-stuttgart.de
www.stuttgart.de
Neue Mitte Leonhardsvorstadt – IBA’27-Projekt
www.iba27.de
Die B14 soll sich wandeln: von der Stadtautobahn zum lebenswertem und klimagerechten Stadtraum. Der rund vier Kilometer lange Straßenraum vom Marienplatz im Stuttgarter Süden bis zum Schwanenplatz in Stuttgart-Ost soll grundlegend umgebaut und aufgewertet werden.
Die Flächen für den motorisierten Verkehr sollen deutlich reduziert werden. Im Gegenzug entsteht mehr Raum für Fußgänger*innen, Radfahrende und den öffentlichen Nahverkehr sowie für Bäume, Grün und neue Aufenthaltsflächen. Die Kulturmeile soll bis zum Gustav-Siegle-Haus verlängert und mit der Kultur-Rambla ein neuer grüner Stadtraum mit großzügigen Doppelbaumreihen und besseren Querungsmöglichkeiten geschaffen werden. Auch die Neckarstraße soll perspektivisch autofrei werden.
Auch wenn das größtenteils noch Zukunftsmusik, haben wir bereits wichtige Schritte erreicht und auf den Weg gebracht:
- Wir haben uns erfolgreich für neue Fußgängerüberwege über die B14 beim Landtag und bei der Leonhardskirche eingesetzt.
- Das Verkehrsrondell am Österreichischen Platz wurde saniert.
- Wir setzen uns für eine Aufwertung der Flächen unter der Paulinenbrücke ein und unterstützen die Urban Sports Area „Öschi“ am Österreichischen Platz.
- Mit dem Aktionsplan „Nachhaltig und innovativ mobil in Stuttgart“ wurden 2023 weitere Projekte auf den Weg gebracht – darunter die Umgestaltung des Wilhelmsplatzes, neue Aufenthaltsflächen zwischen Österreichischem Platz und Heslacher Tunnel sowie eine neue Fahrradspur zwischen Oper und Gebhard-Müller-Platz.
Im April 2024 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik die weiterführende Rahmenplanung „Neuer Stadtraum B14“ verabschiedet. Grundlage ist der Siegerentwurf des städtebaulichen Wettbewerbs von asp Architekten und Koeber Landschaftsarchitekten.
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Neuer Stadtraum B14
www.asp-architekten.de/portfolio-items/neuer-stadtraum-b-14/
Neuer Stadtraum B14: städtebaulicher Rahmenplan
https://stuttgart-meine-stadt.de/participation/project/83272c8d-37ba-498e-8e55-db2c2823e908
Neuer Stadtraum B14: städtebaulicher Wettbewerb
https://stuttgart-meine-stadt.de/participation/project/c7a8e2a2-d9bd-43fa-a39a-d9b1463645ec
Stuttgart ist eine attraktive Stadt und die Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum bleibt hoch. Deshalb müssen Wohnungsbauprojekte schneller vorankommen. Für uns gilt dabei der Grundsatz: Innen- vor Außenentwicklung.
Das hat mehrere Vorteile: Auf bereits erschlossenen Flächen können vorhandene Straßen, Leitungen, Kitas, Schulen und andere Infrastruktur mitgenutzt werden. Gleichzeitig schützen wir wertvolle Grün- und Freiflächen am Stadtrand. Eine kompakte Stadtentwicklung stärkt außerdem die „Stadt der kurzen Wege“ und trägt dazu bei, Verkehr und klimaschädliche Emissionen zu reduzieren.
In den vergangenen Jahren konnten wir zahlreiche Wohnbauprojekte auf bereits genutzten oder erschlossenen Flächen voranbringen. Dazu gehören:
- der Neckarpark auf dem 22 Hektar großen Areal des ehemaligen Güterbahnhofs in Bad Cannstatt mit rund 850 Wohnungen,
- das Quartier Wiener Platz auf dem ehemaligen Schoch‐Areal in Feuerbach mit rund 170 Wohnungen,
- die Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen der Stuttgarter Wohnungs- und Städtebaugesellschaft (SWSG) im Hallschlag mit rund 500 neuen und 660 modernisierten Wohnungen.
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Wohnbauentwicklung
www.stuttgart.de

Der Neckar wurde in Stuttgart lange vernachlässigt. Industrieanlagen, Straßen und andere Verkehrsflächen haben vielerorts den Zugang zum Wasser verbaut. Wir wollen den Fluss wieder stärker in die Stadt holen – mit attraktiven Uferwegen und Erholungsflächen, mehr Natur und vielfältigen Sport- und Freizeitmöglichkeiten.
Eine wichtige Grundlage dafür ist der Masterplan „Erlebnisraum Neckar“, für den wir uns lange eingesetzt haben. Er verbindet zahlreiche Projekte – die sogenannten Neckar-Perlen – entlang des Flusses. Auch wenn die Umsetzung aus unserer Sicht schneller gehen könnte, bewegt sich inzwischen einiges:
- Im Lindenschulviertel in Untertürkheim wird der Neckar besser zugänglich und erlebbar.
- Beim Großen Wasenufer in Bad Cannstatt wird der rund 900 Meter lange Uferbereich zwischen König-Karls-Brücke und Campingplatz für Fußgänger*innen und Radfahrende aufgewertet. Gleichzeitig entstehen neue Möglichkeiten zum Spazieren, Verweilen und Erholen.
- Das Neckarknie wird aufgewertet.
- Der Hechtkopf am Sicherheitshafen zwischen Bad Cannstatt und Hofen wird an den bestehenden Fuß- und Radweg angeschlossen und durch neu gestaltete Uferbereiche ergänzt.
- Mit dem Neubau der Wilhelmsbrücke entsteht in Bad Cannstatt wieder eine attraktive Verbindung zwischen Neckarvorstadt und historischem Stadtkern.
- Die Rosensteinbrücke in Bad Cannstatt wird durch eine neue Brücke ersetzt.
- Auch die Cannstatter Altstadt und die Schönestraße sollen sich stärker zum Neckar öffnen.
Unsere Vision für Stuttgart-Ost
Andere Projekte stehen dagegen noch am Anfang – etwa ein besserer Zugang zum Neckar für Stuttgart-Ost. An unserer Vision halten wir fest: Die Barrierewirkung der B10 muss langfristig überwunden und der Neckar auch für den Stuttgarter Osten besser erreichbar werden.
Park über dem Neckar
Eines unserer Herzensprojekte ist die Nachnutzung der historischen Eisenbahnbrücke über den Neckar. Nach der Inbetriebnahme von Stuttgart 21 wollen wir sie in einen grünen Park verwandeln – nach dem Vorbild der High Line in New York. Denkbar sind Bäume und Grünflächen, attraktive Aufenthaltsbereiche sowie Fuß- und Radwege hoch über dem Neckar.
Für diese Idee haben wir inzwischen eine Mehrheit im Gemeinderat gewonnen. Zudem ist nachgewiesen, dass die Brücke als Radverbindung über den Neckar gebraucht wird und eine Nachnutzung statisch möglich ist. Nun soll geprüft werden, wie die Brücke zunächst interimsweise umgestaltet und für die Menschen nutzbar gemacht werden kann.
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Unsere Projektseite „Park über dem Neckar“
https://lust-auf-stadt.de/aktuelles/park-ueber-dem-neckar
Aktuelles zum Thema Stadtentwicklung
Wie weiter, EnBW?
5. August 2026
Das Projekt „Der neue Stöckach“ liegt seit Jahren auf Eis. Nun ließ die EnBW verlauten, die Grundstücke auf dem freien Markt verkaufen zu wollen. Nach der Sommerpause ist ein Bericht im Gemeinderat geplant. Wir haben eine Reihe von Fragen.
Grüner und lebenswerter
4. August 2026
Mehr Grün, mehr Hitzeschutz und deutlich mehr Aufenthaltsqualität: Wir begrüßen sehr, dass die Umgestaltung der Dorotheenstraße in Stuttgart-Mitte kommt.
Bedeutendes Wahrzeichen sichern
30. Juli 2026
Mit Blick auf die aktuelle Debatte um die Opernsanierung und das Interim stellen wir klar: Wir stehen weiterhin hinter dem Projekt. Allerdings müssen die Kosten deutlich reduziert werden.
Hitzeschutz zur Chefsache machen
1. Juli 2026
Die jüngste Hitzewelle hat deutlich gemacht: Die bisherigen Maßnahmen der Stadt reichen längst nicht aus. Oberbürgermeister Dr. Frank Nopper muss Hitzeschutz und Klimaanpassung endlich zur Chefsache machen.
Schwabstraße neu denken
17. Juni 2026
Mehr Platz, mehr Grün, mehr Lebensqualität: Wir wollen die Schwabstraße im Stuttgarter Westen neu denken und klimagerecht umgestalten.
„Echte Horrormeldungen“
9. Juni 2026
Unser Statement zur aktuellen Berichterstattung rund um die erneute Verschiebung von Stuttgart 21 und der Kommentierung des Stuttgarter Oberbürgermeisters.
Vom Industrieareal zum Zukunftsquartier
30. April 2026
850 Wohnungen, ein innovatives Bildungshaus, klimafreundliche Energie: Unsere GRÜNE Tour durch den Neckarpark hat gezeigt, wie nachhaltige Stadtentwicklung in Stuttgart konkret wird.
Radweg für neue Körschtalbrücke
10. Februar 2026
Nach 60 Jahren muss die Körschtalbrücke in Möhringen abgerissen und ersetzt werden. Jetzt steht fest: Die neue B-27-Brücke bekommt einen separaten Fuß- und Radweg.
Eine Seilbahn für Stuttgart
28. Januar 2026
Sie wäre ein Gewinn für die Mobilitätswende, die Lebensqualität und die Attraktivität unserer Stadt: eine Seilbahn vom Osten über den Pragsattel bis zum Burgholzhof in Bad Cannstatt.








