Lust auf Stadt. Bündnis 90/Die Grünen bei der Kommunalwahl Stuttgart 2009.
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16.04.2013

100 Tage OB Kuhn

Grüne: Frischer Wind im Rathaus
Pressemitteilung

Die Grünen im Stuttgarter Rathaus konstatieren OB Kuhn einen gelungenen Start. „In seinen ersten 100 Tagen ist es OB Kuhn gelungen, einen neuen Stil im Stuttgarter Rathaus zu etablieren“, so die Fraktionsvorsitzende Silvia Fischer. „OB Kuhn ist in der Stadt präsent und sucht den Kontakt zu Bürgerinnen und Bürgern. In zahlreichen Vor-Ort-Terminen hat er sich schnell einen guten Überblick darüber verschafft, wo es in der Stadt klemmt.“
Peter Pätzold, ihr Kollege an der Fraktionsspitze, verweist darauf, dass OB Kuhn auch die Verwaltung mit großer Lust führt. „Der OB nutzt die Kompetenz und das Potential der Stadtverwaltung und die Bürgermeisterrunde nimmt er in die Pflicht, mit ihm gemeinsam der Stadt Bestes zu suchen.“
Die Grünen wissen zu schätzen, dass der OB nicht mit schnellen 10-Punkte-Papieren aufwartet, sondern Probleme analysiert und lösungsorientiert mit seinen Fachleuten diskutiert. Große Erwartungen hegen sie in das angekündigte Programm zur Wohnraumversorgung – ein jahrelang vernachlässigtes Thema.
Die Grüne Fraktion erkennt an, dass der Gemeinderat von OB Kuhn ernst genommen wird, bis hin zum pünktlichen Sitzungsbeginn. Er wird frühzeitig und nicht über die Presse informiert und einbezogen. Der Ältestenrat tagt wieder öfter und die Fraktionsvorsitzenden treffen sich häufiger zu Besprechungen beim OB.
Die Grünen sehen es selbstverständlich als Aufgabe eines Stadtoberhaupts an, angesichts drohender Kosten in Millionenhöhe selbstbewusst die Interessen der Stadt auch gegenüber Projektpartnern zu vertreten. „OB Kuhn hat gegenüber der Bahn den richtigen Ton getroffen und er hat sich auch solidarisch vor seine Verwaltung gestellt“, anerkennt Silvia Fischer.
Dass auch von der Wirtschaft Lob kommt, wundert Pätzold nicht: „Fritz Kuhn hat schon früh auf eine Ökologisierung der Wirtschaft hingearbeitet und mit den Weg für viele Entwicklungen bereitet, die sich heute durchsetzen.“
„Wenn einzelne Fraktionen vereinzelt Kritikpunkte bemühen, hat das weniger mit der Sache, mehr aber damit zu tun, dass diese sich immer noch im Wahlkampf wähnen“, so Fischer.

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