Lust auf Stadt. Bündnis 90/Die Grünen bei der Kommunalwahl Stuttgart 2009.
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10.06.2016

Schulentwicklung genauer in den Fokus nehmen

Gemeinsamer Antrag der Gemeinderatsfraktionen von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, CDU, SPD und Freie Wähler

Die Schullandschaft im Land Baden-Württemberg, aber auch in Stuttgart, hat sich in den letzten Jahren dynamisch entwickelt. Auslöser der Veränderungen waren sowohl neue pädagogische Ansätze: Inklusion, Ganztagsschulen, Gemeinschaftsschulen, differenziertere Realschulen, als auch grundsätzliche strukturelle Veränderungen: veränderte Schülerströme, erhöhte Nachfrage an Gymnasien, nachlassendes Interesse an der Werkrealschule…
Die Grundzüge der Stuttgarter Schulentwicklungsplanung für die allgemeinbildenden Schulen vom Büro Gus stammen aus den Jahren 2011 und 2012. Dementsprechend sind die Veränderungen, die sich in den letzten Jahren in der Stuttgarter Schullandschaft ergeben haben, noch nicht planerisch abgebildet. Auch die Schulentwicklungsplanung ist ein dynamischer Prozess und muss daher den Gegebenheiten angepasst werden.
Im Sinne einer besseren Nachvollziehbarkeit der kurz- und mittelfristig anstehenden schulplanerischen Entscheidungen

beantragen wir:

1. Die Schulverwaltung stellt in einer Sonder- oder Klausursitzung des Unterausschusses Schulentwicklungsplanung vor der Sommerpause die kurz- und mittelfristigen Schulentwicklungsvorhaben vor.
2. Zur Sitzung wird auch die Amtsleitung des Staatlichen Schulamtes Stuttgart eingeladen.
3. Entscheidungen über aktuelle Schulentwicklungsvorhaben werden – soweit nicht zwingend erforderlich – auf die Zeit nach der Sommerpause verschoben.

Gabriele Nuber-Schöllhammer, Vittorio Lazaridis, Andreas G. Winter (GRÜNE); Fred-Jürgen Stradinger, Nicole Porsch, Alexander Kotz (CDU); Marita Gröger, Martin Körner, Susanne Kletzin (SPD); Rose von Stein, Jürgen Zeeb, Ilse Bodenhöfer-Frey (Freie Wähler)

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