Lust auf Stadt. Bündnis 90/Die Grünen bei der Kommunalwahl Stuttgart 2009.
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10.12.2014

Gemeinschaftsschulen brauchen Raum für ihre Arbeit

Gemeinsame PM von SPD und Grünen

Als Gemeinschaftsschulen teilen sich die Elise von König Schule, die Altenburgschule, die Anne Frank Schule und die Körschtalschule nicht nur die Schulform, sondern auch den dringend benötigten Raumbedarf. Über zeitliche Planungen zur Behebung der Raumproblematik herrscht vielerorts leider nicht immer Klarheit. Die SPD und die Grünen im Stuttgarter Rathaus haben nun beantragt, dass die Verwaltung einen Überblick der Raumbedarfe mitsamt Zeitplan vorlegt.
Die Stuttgarter Schullandschaft ist in Bewegung. Da kann manch einer schon den Überblick verlieren. Das Informationsdefizit spiegelt sich wöchentlich in Gemeinderatsanfragen und Debatten in örtlichen Bezirksbeiräten wieder. So zuletzt etwa zur Situation der Körschtalschule im Bezirksbeirat Plieningen Mitte November. Hier braucht es eine Lösung für die Körschtalschule, aber auch für die Landwirtschaftliche Schule. Die SPD und die Grünen im Stuttgarter Rathaus haben nun beantragt, dass für die bereits laufenden Gemeinschaftsschulen ein aktueller Überblick über noch zu schaffende Um- und Erweiterungsbauten vorgelegt wird, der auch der interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden kann und der einen Zeitplan beinhaltet. “Da in einigen Fällen Interimsmaßnahmen notwendig sein werden, bitten wir ergänzend um eine standortbezogene Darstellung von Zwischenmaßnahmen. Die pädagogischen Konzepte der Schulen stehen. Unsere Aufgabe als Schulträger ist es, dafür zu sorgen, dass die räumlichen Bedingungen stimmen und deren zeitlicher Ablauf für alle nachvollziehbar ist”, betont Marita Gröger, die schulpolitische Sprecherin der SPD. “ Auch auf die Frage, wie sich die Vorgaben des Landes bezüglich des Raumprogramms für Gemeinschaftsschulen zwischenzeitlich entwickelt haben und wie dabei gegebenenfalls vom Schulträger Stadt schneller gebaut werden kann, erhoffen wir uns Antworten”, ergänzt der schulpolitische Sprecher der Grünen, Vittorio Lazaridis.
Mit einer Stellungnahme der Verwaltung zum eingebrachten Antrag, ist voraussichtlich Ende Januar 2015 zu rechnen.

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